Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Kunsthandel Peter Mühlbauer
Schloss Schönburg | 94060 Pocking
Telefon +49 (0)8531 - 18 15 | Fax +49 (0)8531 - 133 00
petermuehlbauer@t-online.de | www.kunsthandel-muehlbauer.com

Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Hans Rottenhammer

München 1564 – 1625 Augsburg

VENUS MIT CUPIDO UND SATYR

Öl auf Kupfer

13,8 x 18,2 cm

Das Gemälde entstand wahrscheinlich in der venezianischen Periode Rottenhammers, in der er zahlreiche ähnliche kleine Kupfertafeln malte, und ist von Tizian beeinflusst. Eine ähnliche Komposition Rottenhammers wurde am 13. Dezember 1978 bei Sotheby’s, London, versteigert. Das Bild ist auch eng verwandt mit „Venus und Cupido“ von Palma il Giovane im Museum Kassel sowie mit der ruhenden Venus Rottenhammers im Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. Letztere hat die ähnliche Pose, das Tuch fließt gleich um ihren linken Oberschenkel, die linke Hand ist ähnlich gestaltet.

Vgl. Literatur:
Heiner Borggrefe, „Hans Rottenhammer begehrt – vergessen – neu entdeckt“, S. 60, Abb. 97

Kunsthandel Peter Mühlbauer
Schloss Schönburg | 94060 Pocking
Telefon +49 (0)8531 - 18 15 | Fax +49 (0)8531 - 133 00
petermuehlbauer@t-online.de | www.kunsthandel-muehlbauer.com

Abbildung vergroessern
Hans Rottenhammer

Hans Rottenhammer Hans Rottenhammer

Hans Rottenhammer

München 1564 – 1625 Augsburg

VENUS MIT CUPIDO UND SATYR

Öl auf Kupfer

13,8 x 18,2 cm

Das Gemälde entstand wahrscheinlich in der venezianischen Periode Rottenhammers, in der er zahlreiche ähnliche kleine Kupfertafeln malte, und ist von Tizian beeinflusst. Eine ähnliche Komposition Rottenhammers wurde am 13. Dezember 1978 bei Sotheby’s, London, versteigert. Das Bild ist auch eng verwandt mit „Venus und Cupido“ von Palma il Giovane im Museum Kassel sowie mit der ruhenden Venus Rottenhammers im Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. Letztere hat die ähnliche Pose, das Tuch fließt gleich um ihren linken Oberschenkel, die linke Hand ist ähnlich gestaltet.

Abbildung vergrößern!
Objekt drucken!

Vgl. Literatur:
Heiner Borggrefe, „Hans Rottenhammer begehrt – vergessen – neu entdeckt“, S. 60, Abb. 97