Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Kunsthandel Peter Mühlbauer
Schloss Schönburg | 94060 Pocking
Telefon +49 (0)8531 - 18 15 | Fax +49 (0)8531 - 133 00
petermuehlbauer@t-online.de | www.kunsthandel-muehlbauer.com

Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Hendrick Bloemaert

1601/02 - Utrecht – 1672

GRANIDA UND DAIFILO

Öl auf Leinwand 

99,5 x 127,5 cm

signiert unten links: 

„H. Bloemaert fec. 1634”

Provenienz:
Privatsammlung Deutschland

Literatur:
Marcel Roethlisberger „Abraham Bloemaert and his sons”, Abb. 625, Kat.-Nr. 452.

Expertise:
Prof. M. Roethlisberger, Dez. 2012

Granida und Daifilo waren ein Liebespaar aus dem holländischen Theaterstück „Granida” (1605) von Pieter Hooft. Granida, Tochter eines persischen Königs, war mit Prinz Tisiphernes verlobt. Während einer Jagd verirrte sie sich und traf auf den Hirten Daifilo, der sich gerade mit seiner Geliebten Dorilea gestritten hatte.

Daifilo holte Wasser für die durstige Prinzessin und verliebte sich in sie. Er folgte ihr zu Hofe und nach einigen Verwicklungen im Verlauf des Stückes, gelang ihnen die Flucht in den Wald, wo sie ein Hirtenleben führen wollten. Daraufhin wurde Daifilo von einem Verehrer Granidas gefangen genommen. Die Liebenden konnten schließlich mithilfe von Tisiphernes, der Granida freigab, wieder vereint werden.

Das Stück entfachte eine Leidenschaft für die Schäferidylle in den Niederlanden und blieb lange populär.

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Hendrick  Bloemaert

Hendrick  Bloemaert Hendrick  Bloemaert Hendrick  Bloemaert Hendrick  Bloemaert

Hendrick Bloemaert

1601/02 - Utrecht – 1672

GRANIDA UND DAIFILO

Öl auf Leinwand 

99,5 x 127,5 cm

signiert unten links: 

„H. Bloemaert fec. 1634”

Provenienz:
Privatsammlung Deutschland

Literatur:
Marcel Roethlisberger „Abraham Bloemaert and his sons”, Abb. 625, Kat.-Nr. 452.

Expertise:
Prof. M. Roethlisberger, Dez. 2012

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Granida und Daifilo waren ein Liebespaar aus dem holländischen Theaterstück „Granida” (1605) von Pieter Hooft. Granida, Tochter eines persischen Königs, war mit Prinz Tisiphernes verlobt. Während einer Jagd verirrte sie sich und traf auf den Hirten Daifilo, der sich gerade mit seiner Geliebten Dorilea gestritten hatte.

Daifilo holte Wasser für die durstige Prinzessin und verliebte sich in sie. Er folgte ihr zu Hofe und nach einigen Verwicklungen im Verlauf des Stückes, gelang ihnen die Flucht in den Wald, wo sie ein Hirtenleben führen wollten. Daraufhin wurde Daifilo von einem Verehrer Granidas gefangen genommen. Die Liebenden konnten schließlich mithilfe von Tisiphernes, der Granida freigab, wieder vereint werden.

Das Stück entfachte eine Leidenschaft für die Schäferidylle in den Niederlanden und blieb lange populär.