Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Kunsthandel Peter Mühlbauer
Schloss Schönburg | 94060 Pocking
Telefon +49 (0)8531 - 18 15 | Fax +49 (0)8531 - 133 00
petermuehlbauer@t-online.de | www.kunsthandel-muehlbauer.com

Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Jan Brueghel d. J. und Pieter Snayers

Antwerpen 1601 – 1678 Antwerpen und Antwerpen 1592 – 1667 Brüssel

WEITE WALDIGE LANDSCHAFT MIT BERITTENER SOLDATENSCHAR

Dargestellt ist das „Abkaufen eines kaiserlichen Söldners durch einen schwedischen Offizier im 30-jährigen Krieg“.
Öl auf Eichenholz

48,5 x 72 cm

Auf der Rückseite der Holztafel Brandstempel der Lukasgilde Antwerpen, Monogramm „GG“ von Holztafelhersteller G. Gabron.

Jan Brueghel d. J. war ein bedeutender Landschafts-, Blumen- und Tiermaler. Für seine Landschaftsbilder bat er oft um Hilfe befreundeter Staffage-Maler, wie hier Pieter Snayers, den offiziellen Schlachtenmaler des Hauses Habsburg.
 Obwohl ein Tagebuch über das künstlerische Schaffen Brueghels von den Jahren 1625 bis 1634 diese Kooperation erstmals in 1634 dokumentiert, war bis vor wenigen Jahren kein Gemeinschaftswerk dieser Künstler bekannt.
Dr. Klaus Ertz datiert das Gemälde um 1640 und bezeichnet es als bedeutendes Zeugnis vom Zenit des künstlerischen Schaffens Jan Brueghels d. J. sowie ein wichtiges Dokument für die Kollegialität unter hochrangigen flämischen Meistern des 17. Jahrhunderts.

Provenienz:
Privatsammlung Schweiz

Gutachten:
Dr. Klaus Ertz, Lingen, 1990 (das Gemälde wird in den geplanten Supplement-Band zum 1984 erschienenen Œuvre-Katalog der Gemälde Jan Brueghel d. J. aufgenommen und  abgebildet).

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Jan Brueghel d. J. und  Pieter Snayers

Jan Brueghel d. J. und Pieter Snayers

Antwerpen 1601 – 1678 Antwerpen und Antwerpen 1592 – 1667 Brüssel

WEITE WALDIGE LANDSCHAFT MIT BERITTENER SOLDATENSCHAR

Dargestellt ist das „Abkaufen eines kaiserlichen Söldners durch einen schwedischen Offizier im 30-jährigen Krieg“.
Öl auf Eichenholz

48,5 x 72 cm

Auf der Rückseite der Holztafel Brandstempel der Lukasgilde Antwerpen, Monogramm „GG“ von Holztafelhersteller G. Gabron.

Jan Brueghel d. J. war ein bedeutender Landschafts-, Blumen- und Tiermaler. Für seine Landschaftsbilder bat er oft um Hilfe befreundeter Staffage-Maler, wie hier Pieter Snayers, den offiziellen Schlachtenmaler des Hauses Habsburg.
 Obwohl ein Tagebuch über das künstlerische Schaffen Brueghels von den Jahren 1625 bis 1634 diese Kooperation erstmals in 1634 dokumentiert, war bis vor wenigen Jahren kein Gemeinschaftswerk dieser Künstler bekannt.
Dr. Klaus Ertz datiert das Gemälde um 1640 und bezeichnet es als bedeutendes Zeugnis vom Zenit des künstlerischen Schaffens Jan Brueghels d. J. sowie ein wichtiges Dokument für die Kollegialität unter hochrangigen flämischen Meistern des 17. Jahrhunderts.

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Provenienz:
Privatsammlung Schweiz

Gutachten:
Dr. Klaus Ertz, Lingen, 1990 (das Gemälde wird in den geplanten Supplement-Band zum 1984 erschienenen Œuvre-Katalog der Gemälde Jan Brueghel d. J. aufgenommen und  abgebildet).