Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Kunsthandel Peter Mühlbauer
Schloss Schönburg | 94060 Pocking
Telefon +49 (0)8531 - 18 15 | Fax +49 (0)8531 - 133 00
petermuehlbauer@t-online.de | www.kunsthandel-muehlbauer.com

Möbel·Europäisches Kunsthandwerk·Gemälde

Ottmar Elliger d. Jüngere

Hamburg 1666 1735 St. Petersburg

DAS FESTMAHL DER KLEOPATRA

und
KAISER AUGUSTUS AN KLEOPATRAS TOTENBETT

Öl/Leinwand 


55,5 x 67,5 cm

Ottmar Elliger hat hier die berühmte Geschichte der verschwendungssüchtigen ägyptischen Königin Kleopatra gemalt. Sie hat mit ihrem römischen Geliebten, Marcus Antonius, gewettet, dass es ihr gelänge, bei einem einzigen Festmahl 10.000 Talente auszugeben. Sie gewann die Wette, indem sie eine Perle aus ihrem Ohrring in einem Becher Essig auflöste und diese extravagante Mixtur trank.

Die Darstellung geht zurück auf einen Stich des Malers Gerard de Lairesse (1640-1711).

Ottmar Elliger der Jüngere war der Sohn des Stilllebenmalers gleichen Namens. Bei diesem erhielt er auch seine erste Ausbildung. Nach dem Tod des Vaters zog er nach Amsterdam und lernte bei Michiel von Musscher. Seit 1686 arbeitete er im Atelier von Gérard de Lairesse und war bereits für große Aufträge wie Architekturbilder, Wand- und Deckengemälde verantwortlich. Um 1716 wurde Elliger Hofmaler des Kurfürsten von Mainz. Seit 1726 war er an der Kunstakademie in St. Petersburg tätig.

Dr. Carmen Roll, Verfasserin des Werksverzeichnisses über Ottmar Elliger, hat die Bilder begutachtet und setzt sie in Beziehung zu einer ähnlichen Variante in Schweizer Privatbesitz. 
  

Provenienz:
Sammlung Wolfgang Gurlitt, Berlin

Privatsammlung München

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Ottmar Elliger d. Jüngere

Ottmar Elliger d. Jüngere

Ottmar Elliger d. Jüngere

Hamburg 1666 1735 St. Petersburg

DAS FESTMAHL DER KLEOPATRA

und
KAISER AUGUSTUS AN KLEOPATRAS TOTENBETT

Öl/Leinwand 


55,5 x 67,5 cm

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Ottmar Elliger hat hier die berühmte Geschichte der verschwendungssüchtigen ägyptischen Königin Kleopatra gemalt. Sie hat mit ihrem römischen Geliebten, Marcus Antonius, gewettet, dass es ihr gelänge, bei einem einzigen Festmahl 10.000 Talente auszugeben. Sie gewann die Wette, indem sie eine Perle aus ihrem Ohrring in einem Becher Essig auflöste und diese extravagante Mixtur trank.

Die Darstellung geht zurück auf einen Stich des Malers Gerard de Lairesse (1640-1711).

Ottmar Elliger der Jüngere war der Sohn des Stilllebenmalers gleichen Namens. Bei diesem erhielt er auch seine erste Ausbildung. Nach dem Tod des Vaters zog er nach Amsterdam und lernte bei Michiel von Musscher. Seit 1686 arbeitete er im Atelier von Gérard de Lairesse und war bereits für große Aufträge wie Architekturbilder, Wand- und Deckengemälde verantwortlich. Um 1716 wurde Elliger Hofmaler des Kurfürsten von Mainz. Seit 1726 war er an der Kunstakademie in St. Petersburg tätig.

Dr. Carmen Roll, Verfasserin des Werksverzeichnisses über Ottmar Elliger, hat die Bilder begutachtet und setzt sie in Beziehung zu einer ähnlichen Variante in Schweizer Privatbesitz. 
  

Provenienz:
Sammlung Wolfgang Gurlitt, Berlin

Privatsammlung München